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Die Stiftung
Als A. J. Rottendorf
am 20. November 1971
mit 74 Jahren viel zu früh starb,
führte seine Witwe, Rose Rottendorf (1899 - 1981), das
Unternehmen, das sie
stets verantwortlich mitgestaltet und in der Kriegszeit allein
geleitet hatte, weiter.
Nach dem Tode Rottendorfs band seine Witwe 1974 - ganz im
Sinne ihres
Mannes - den Preis für Niederdeutsch in die neu gegründete
"Rottendorf
Stiftung" ein.
Die erste Preisverleihung
im Bereich Literatur fand 1969 statt,
die Höhe des Preisgeldes betrug 5.000 DM. Seit
1977 wird auch ein Preis in
der Sparte Pharmakologie vergeben. Das Preisgeld wurde seitdem
auf den
Betrag von 5.000 Euro
erhöht.
Struktur der Stiftung
• kirchliche,
gemeinnützige Stiftung - untersteht der Regierungsaufsicht
in Münster
• Die Stiftung gehört der deutschen Provinz des
Jesuitenordens
• Die Stiftung hält 99,4 % der Anteile der Rottendorf
GmbH
Stiftungsziele
• Unterstützung von sozialen
und religiösen Projekten
• Förderung der niederdeutschen Sprache
• Förderung junger Wissenschaftler der Pharmazie
und Pharmakologie
• Sicherung von Arbeitsplätzen in Ennigerloh
• Unterstützung der 3. Welt durch Arzneimittelspenden
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